Das 150-jährige Bestehen der Pfarrei Schallfeld verglich Pfarrer Stefan Mai in seiner Predigt mit dem Song „Das alte Haus von Rocky Docky“. Zitat:“ Das hat vieles schon erlebt. Kein Wunder dass es zittert, kein Wunder dass es bebt. Das Haus von Rocky Docky sah Angst und Pein und Not, es wartet jeden Abend auf′s neue Morgenrot. Dieses Haus will ich bewohnen, komm' vom Wandern ich zurück, denn das Haus ist voller Wunder und voll heimlicher Musik. Alle Sterne hör′ ich singen und die Schatten am Kamin leiten zu den Träumen meiner Jugend hin“. Mai zog in seiner Predigt viele Parallelen zwischen dem Schlagerlied aus den sechziger Jahren und dem Schallfelder Kirchengebäude.

Grußworte sprach der evangelische Pfarrer Martin Voss aus der Nachbargemeinde Prichsenstadt, der alle in sein Gotteshaus einlud. Die Messe eröffneten und beendeten die St. Elisabeth Kindergartenkinder aus Lülsfeld und Schallfeld mit Liedern und brachten Geburtstagsgeschenke mit. Die Vorsitzende des Pfarrgemeindeteams Katja Mangold bedankte sich bei Pfarrer Mai und Pastoralassistent Florian Oberle für den festlich gestalteten Gottesdienst und die hervorragende Betreuung.

Beim anschließenden gut besuchten Pfarrfest, dass bei angenehmem sommerlichem Wetter mit 24 Grad Celsius am Samstag auf dem Kirchengelände gefeiert wurde, nahmen etwa 140 Gäste und Ortsbewohner teil. Zu der gelungenen Feier trugen auch die emsigen Ministranten bei, sie boten verschiedene Eissorten an.

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