Am Ostermontag, 25. April 2011, fand ein Emmausgang zur Erinnerung an den Weg der Jünger nach Emmaus, denen sich Jesus Christus unerkannt anschloß (Lukas 24, 13-29), von Schallfeld nach Frankenwinheim statt. Unter den Gläubigen waren nicht nur Schallfelder, sondern auch Gerolzhöfer, Wiebelsberger und Frankenwinheimer, die die vier Kilometer lange Strecke mitliefen. Kaplan Michael Weck hatte den Weg am Ostermontagmorgen durch die erwachende und blühende Natur entlang des Weidachbachs über den Kreuzrangen gut gewählt. Die 31 Emmausgänger beteten, sangen und meditierten eineinhalb Stunden bei stahlblauem Himmel an 5 Stationen. Weck forderte die Teilnehmer auf, miteinander über Erlebnisse, Hoffnungen und Enttäuschungen zu sprechen. Ein gemeinsamer Weg ermutige seither immer wieder Christen, sich von ihrem Leben zu erzählen - und miteinander daran zu glauben, dass Jesus selber mitginge, so Weck. Oftmals lasse nach einem Gespräch manches in einem anderen Licht erscheinen und dass einem "die Augen aufgingen", ähnlich wie den beiden Jüngern. Mit einer Ostermesse in der Frankenwinheimer Kirche endete der Vormittag.
FNr.:7440+7450,LR

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