Gößweinstein Wallfahrt
49 Schallfelder nahmen an der traditionellen Wallfahrt nach Gößweinstein in der Fränkischen Schweiz teil. Die Buswallfahrt begann am Sonntag, dem 24. April 2005, am frühen Morgen um 6.30 Uhr.

Die letzten 500 Meter bis zur Basilika legten die Wallfahrer bei kühlen 9 Grad Celsius zu Fuß zurück. Ein Wallfahrtsamt schloss sich um 9 Uhr an. Nach einer kurzen körperlichen Stärkung folgte um 12 Uhr eine halbstündige Andacht an den sieben Altären. Der anschließende Kreuzweg durch Wald und Wiesen zu einem auf einer Anhöhe stehenden Christuskreuz war für viele Gläubige der Höhepunkt der Wallfahrt. Von dort hatte man einen guten Rundblick, den das gemeinsam gespielte und gesungene Lied „Ave Glöcklein läutet still...“ beeindruckend abrundete.
Auf der Rückfahrt gab es weltliche Stärkung in dem Weiler Jungenhofen. Seelisch, geistig und körperlich gekräftigt kamen die Schallfelder um 18.30 Uhr in ihren Heimatort zurück und wurden mit langem Glockengeläut empfangen. Vom Ortsschild an der Brünnauer Straße zogen sie zu Fuß in die Kirche. Das Wallfahrtsbild trug Helmut Fackelmann und den Lautsprecher Armin Krämer. Wallfahrtsleiter und Vorbeter Walter Lösch hatte alles bestens organisiert. Unterstützt wurden die Gläubigen bei ihren Gesängen von sechs Mitgliedern der Musikkapelle Schallfeld, unter der Leitung von Roland Bäuerlein.
Foto Nr. 8237.1+8241, Lothar Riedel


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